29.10.11

Die Queen in Perth

Wie wir es uns schon zum Ziel gemacht hatten, haben wir es geschafft beim Besuch der Queen in Perth dabei zu sein. Und wir haben sie auch gesehen. Ihr die Hand zu schutteln oder die Hand zu kussen, ist uns allerdings verwehrt geblieben. Jedoch haben wir unsere Schlusse fur die Zukunft ziehen konnen.

1. stehe auf der richtigen Strassenseite, welche nicht immer die in Fahrtrichtung sein muss
2. auch die Queen lasst sich bestechen
3. Polizeiratschlage ignorieren

Als normale Burger haben wir es mit Ehrlichkeit, Vernunft und Verstand versucht, aber dass hat nicht zum Erfolg gefuhrt. Wir haben die Queen zwar gesehen, konnten aber kein Gesprach mit ihr fuhren. Damit konnten wir ihren Besuch nicht als absoluten Erfolg verbuchen.

Die Gegend um Perth ist jedoch sehr interessant und abwechslungsreich. Wir haben die Wuste besucht und sind am folgenden Tag in einer der besten Weingegenden Australiens gewandert. Konnten verschiedene Weine und Biere, sowie Kase und Schokolade verkosten.

Auf dem Weg nach Perth haben wir uns hauptsachlich am Wasser entlang bewegt. Konnten Waale, Delphine, Haie und Riesenschildkroten sehen. Haben ein bisschen gesurft und die Profis beim Surfen beobachtet. Alles in allem ziemlich abwechslungsreich und anstrengend, sodass wir uns jetzt eine Ruhepause in Perth gonnen.


29.09.11

Ein Nachtrag geht noch

Die Redaktion hat sich nicht aufgelöst. Sollte jemandem dieser Gedanke gekommen sein, dem ist nicht so. Wir waren in letzter Zeit ziemlich „busy“. Haben gearbeitet, sind weitergereist, haben bei einer Boot Regatta teilgenommen, waren mehr oder weniger surfen und noch vieles mehr...

Aber alles der Reihe nach. In Darwin haben wir unseren ersten Job angenommen. Wir haben für einige wenige Tage einem Unternehmer mit unserer Manneskraft ausgeholfen und sein Boot auf Vordermann gebracht. Das verdiente Geld wurde Großteils in die Reisekasse gesteckt und einen winzig kleinen Teil haben wir für richtiges Bier ausgegeben. Kurz darauf sind wir dann aufgebrochen um neue Gebiete in Australien zu entdecken. Und wie auch schon auf den vorherigen Fahrten haben wir auch dieses Mal wieder jemanden mitgenommen. Unser Wunsch war es ja ein Mädchen bei uns zu haben. Naja, daran sind wir kläglich gescheitert. Ein angehender Autor aus Manchester/England leistet uns mittlerweile Gesellschaft. Nichts desto trotz war/ist die Reise ziemlich aufregend und interessant.

Um von Darwin nach Broome zu kommen, mussten wir die Grenze zwischen Northern Territory und Western Australia passieren. Wie auch schon an vorherigen Grenzen wurde darauf hingewiesen, dass man sich allen Obsts, Gemüse, Pflanzen und Tieren entledigen muss. Dies ist eine Vorbeugeaktion um keine Krankheitserreger in den neuen Staat zu verschleppen. Lediglich dieses Mal wurden wir auch wirklich kontrolliert. Wir hatten zur Vorbeugung sicherheitshalber schon die wichtigsten Lebensmittel ordentlich versteckt und konnten somit mit ruhigem Gewissen zur Durchsuchung antreten. Doch mit dem ruhigen Gewissen war es schnell vorbei, denn wer konnte wissen, dass Zwiebeln zum Gemüse zählen!? Außerdem hatten wir ganz vergessen, dass wir einen 6 kg schweren Sack mit Kartoffeln hinter unserer 2ten Autobatterie aufbewahrt hatten. Die Äpfel hingegen haben wir schnell noch verspeist. Keiner wusste aber in der Folge was jetzt passieren würde. Zur Absicherung und aus der Not heraus, haben wir den Engländer (Aaron) zum Schweigen verdonnert und versucht unseren Charme bei der Politesse spielen zu lassen. Es war ein kläglicher Versuch. Aber er hat trotzdem funktioniert. Wir durften unseren Weg, ohne auf irgendeine Weise bestraft zu werden, fortsetzen. Jedoch nicht ohne, die Kartoffeln wieder unauffällig im Van zu verstauen.

In Western Australia angekommen, haben wir in Kununurra das erste Mal übernachtet und wurden promt vom hiesigen Ranger(in) geweckt. Und da wir letztens ja so überragenden Erfolg mit der Charmetour gehabt hatten, haben wir es gleich ein zweites Mal probiert. Und wieder mit Erfolg. Um ehrlich zu sein, hab ich immer noch keine richtige Ahnung , wie man seinen Charme spielen lässt und was es ausgemacht hat, dass wir noch nie bestraft wurden. Ich tendiere stark zu Mitleid, aber so lange es funktioniert, werden wir es weiter auf so bescheuerte Art und Weise weiterversuchen, wie die letzten Male auch schon. Hoffentlich mit dem gleichen Ergebnis.

Ansonsten haben wir in Kununurra noch unsere ersten Fische gefangen, gegrillt und verspeist. Auf dem Weg nach Broome haben wir einen Abstecher nach Derby gewagt. Dort gab es einen rieseigen Baum zu bestaunen, welcher als Gefängnis gedient hatte. Des Weiteren haben wir versucht „horizontale Wasserfälle“ zu erspähen. Diese wurden in verschiedensten Broschüren in den höchsten Tönen gelobt, blieben für uns aber unsichtbar.

Irgendwann sind wir dann auch in Broome angekommen. Gleich am ersten Tag konnten wir bei einer Boot Race Regatta teilnehmen. Diese Regatta war ein Rennen zwischen mehreren Teams, wobei immer vier gegeneinander starteten. Ein Boot bestand aus 18 Leuten. 16 mussten rudern, einer steuern und einer die Trommel im Rhythmus für die Ruderer schlagen. Wir haben uns zur Überraschung aller, ziemlich gut geschlagen. Gewonnen haben wir zwar nicht, wollten wir ja auch nicht, aber tolle Erfahrung gesammelt. Des Weiteren haben wir ein Speedcar Race besucht, wo uns das Trommelfell ein ums andere Mal geplatzt ist. Und Morgens waren wir surfen. Mehr oder weniger. Wir haben es jedenfalls versucht und unser Bestes gegeben. Zum Schluss sind wir dann auch mehr oder weniger oft auf dem Brett gestanden.

Surfen macht unheimlich viel spaß, aber man bekommt auch irre schnell einen Muskelkater an Stellen, an denen man gar nicht wusste, dass Muskelpartien vorhanden sind. Zum Beispiel auch an den Fingerkuppen, sodass ich die Berichterstattung hiermit beenden muss! ;-)

cu
FOZ

03.09.11

FOZ: van


Ein van ist das herzstück eines jeden backpackers. Es ist sowohl fortbewegungsmittel, heim/zuhause, als auch statussymbol, an dem man sich mit anderen reisenden vergleicht und misst. Dadurch nimmt der kauf des vans einen hohen stellenwert ein. Von größtem vorteil ist dabei das fachwissen. Die meisten backpacker bringen von dem jedoch wenig mit. Genauso wie geld. Deswegen ist es nicht immer einfach einen van zu finden, der den eigenen vorstellungen entspricht und auch noch erschwinglich ist. Wobei letzteres entscheidender ist. An der auswahl scheitert es zumindest nicht.
Deswegen gehört ein bisschen glück und verhandlungsgeschick zu jedem kauf dazu. In kreisen der backpacker erzählt man sich gerne, dass es ab und an vorkommt, dass so mancher aus zeitdruck, aber auch anderen gründen, sein auto einfach am flughafen mit schlüssel abstellt, um noch rechtzeitig den flieger zu erreichen, der einen außer landes bringen soll.
Wer es auf herkömmliche weise versucht, nicht auf den mund gefallen ist und ein bisschen geschick mit sich bringt, hat auch nicht die schlechtesten karten den angegebenen verkaufspreis um ein vielfaches zu drücken bzw. einen entsprechenden van um 500 australische dollar zu erwerben.
Eine weitere möglichkeit bieten die örtlichen unternehmen an. Von jenen kann man oft recht günstig einen altgedienten lieferwaagen erwerben. Das umbauen bleibt dann einem jeden selbst überlassen, mit dem vorteil dass man seine vorstellungen mehr einbringen kann.
Letztendlich unterscheiden sich dann auch alle vans in ihrem innenraum und ihrer ausstattung. Grundlage ist dabei jedoch immer ein möglichst großes bett. des weiteren  sollte er noch über möglichst viel stauraum und platz für die nötigsten küchenutensilien verfügen. Eine eigene spühle und backrohr wird unter luxus verbucht.

02.09.11

Nachtrag II

Eine Cola und ein extra großer Milchshake stehen vor uns. Mein Chefredakteur blättert sich durch den "the guardian" während mir wieder die Arbeit vor dem Computer bleibt. Im Grunde ist die Situation aber doch ziemlich entspannend. Wir sind seit gestern aus dem Outback zurück.

Zurück aus dem Outback, heißt auch zurück in die Zivilisation mit Trinkwasser, Schatten, Duschen und ohne rotem Sand. Wenn mich einer vor geraumer Zeit gefragt hätte, was für mich wichtig ist, dann wären die eben erwähnten Vorzüge der Zivilisation sicher nicht dabei gewesen. Aber man gewöhnt sich hier, oder vielmehr muss man sich hier daran gewöhnen, mit dem Nötigsten aus zu kommen. Wenn man das dann auch schafft, kann das unheimlich viele schöne Momente mit sich bringen.

Aber nun zurück zum Outback. Wir waren am Uluru oder auch Ayers Rock genannt, konnten ihn besteigen, haben das aber nicht vollzählig gemacht, da für manch einen doch der Respekt gegenüber den Aborigines, für welche dies ein heiliger Ort ist, im Vordergrund stand! Nichts desto trotz, haben wir am nächsten Tag die Mt. Olgas besucht. Auch diese sind für die Aborigines heilig, jedoch nicht so bekannt und man kann sie auch nicht wirklich besteigen. Der Rundgang war jedoch faszinierend. Um die Woche im Nationalpark Uluru-Katatjuta schön abzurunden, haben wir noch die tiefen Schluchten mit ihren einzigartigen Gärten im Kings Canyon besucht. Auf der Rückreise sind wir durch Alice Springs gefahren. Von der Stadt und den Einwohnern waren wir nicht so sehr angetan, sodass wir dort nicht langer verweilten. Das selbe gilt für den bekannten Kakadu Nationalpark. Erst außerhalb des Parkes konnten wir Krokodile und Wallabies in ihrer natürlichen Umgebung beobachten. Es blieb aber nicht beim beobachten. So manch Wagemütiger fing sich mit bloßen Händen einen Fisch und verfütterte ihn kurz darauf an ein Krokodill.

Um einiges interessanter gestaltete sich das Abenteuer Litchfield Nationalpark. Er ist bei Touristen nicht so bekannt, aber die Einheimischen schwören auf ihn. Hier verbrachten wir mehr Zeit als geplant, aber die einzigartige Umwelt, mit ihren atemberaubenden Wasserfällen zog uns in ihren Bann. Und zugegeben die Mädchen die wir dort getroffen und die für uns täglich am Morgen Brot gepackt haben trugen auch ihren Teil dazu bei.

Nunja, mittlerweile sind wir in Darwin und genießen das Stadtleben. Wir planen schon unsere Weiterfahrt nach Western Australia. Aber fix ist da noch gar nichts, außer dass wir uns von unserem Dutchy verabschieden müssen. Wir sind aber bereits auf der Suche nach einem neuen Mitreisenden. Unsere Vorstellungen gehen diesbezüglich weit auseinander. Aber wir haben zumindest eine gemeinsame Basis: es sollte ein Mädchen sein.

cu
FOZ
(das mit den Fählern gilt weiterhin)







21.08.11

Nachtrag


Da der Chefredakteur dieses Blogs, sich selbst eine schöpferische Pause verordnet hat, fühl ich mich nun in die Pflicht gerufen (genötigt) diesen Blog auf den aktuellsten Stand zu bringen.
Wir haben 7 Wochen in Cairns verbracht. Wobei wir die 2te ausschließlich auf See, zwischen den verschiedenen Riffs des Great Barrier Reef, verbrachten. Nachdem wir unseren Dienst an Bord quittiert hatten, haben wir uns einen Van zugelegt.
Der Van ist ein Ford Econvan Maxi, Baujahr 1996, Kilometerstand ca. 280.000, Farbe Weiß mit geringem Rost. Der Motor in gutem Zustand. Er wurde von zwei Engländern erstanden und verbrachte die ersten Tage in der Werkstatt um das Route Worthy Certification (Straßentauglichkeitszertifikat) zu erhalten. Diese Tage übernachteten wir im Zelt. Und wie es der Zufall so will, waren dies genau die einzigen Regentage bis jetzt. Die Einzigen.
Als wir also unseren Van im besten Zustand zurück erhielten, machten wir uns auch schon auf den Weg um die Gegend um Cairns zu erkunden. Der erste Stop war Cape Tribulation. Eine abgeschiedene Gegend, welche nur über eine Fähre erreichbar ist. Cape Tribulation ist bekannt wegen des Regenwaldes, welcher bis ans Meer reicht. Wir verbrachten dort mehrere Tage und bestiegen auch den höchsten Berg der Insel. Mount Sorrow. Er ist mit unseren heimatlichen Bergen überhaupt nicht zu vergleichen. Er ist lediglich 650 Meter hoch und überwuchert von Regenwald. Aber lasst euch gesagt sein, dieser Hügel bringt sogar geübte Bergsteiger ins Schwitzen. Vor allem wenn man für 2 Personen lediglich einen halben Liter Wasser mit sich führt. Dies sollte sich als gravierender Fehler herausstellen. Man wandert über Bäume und Wurzeln und zu guter Letzt folgt auch noch ein steiler Anstieg, der sich über gefühlte 5 km zieht. In Wahrheit war es zwar nur 1 km, jedoch bei einer Steigung von 80% treibt es einem schon mal den Schweiß in die Augen.
Auf dem Rückweg von Cape Tribulation besuchten wir noch die Stadt Pourt Douglas, welche überhaupt nicht der Rede wert ist und eine Krokodilfarm. Wir konnten bestaunen wie Krokodile und in welcher Umgebung sie aufgezogen werden (müssen). Nebenbei konnten wir auch noch Koalas, Cassowaries, Wallabys, Kängurus beobachten.
Damit sich unser Aufenthalt nicht zu langweilig gestaltet, sind wir auch noch zum Skydiven gegangen. Skydiven heißt so viel wie Freier Fall aus 4,8 km Höhe. Das ganze fand an einem leicht verregneten Nachmittag statt. Wobei wir eigentlich Glück mit dem Wetter hatten, denn in Skydiverkreisen ist ein verregneter Tag besser, da man die Geschwindigkeit des Freien Falls besser einschätzen und sich durch die Wolken stürzen kann.
Aber wir sind ja nicht nach Australien gekommen um uns nur in einer Region aufzuhalten. Deshalb haben wir uns kürzlich auf den Weg nach Alice Springs gemacht um den Uluru/Ayers Rock zu begutachten. Für diesen Ausflug über mehrere tausend Kilometer haben wir noch einen Bekannten aus Holland gutmütiger Weise aufgenommen. Wir nennen in der Einfachheit halber Dutchy (sprich „Datschie“). Wir wollten uns jedoch nicht auf den Weg machen ohne die Hot Springs (Bach dessen Temperatur bei 70° liegt) und den bekannten Millaa Millaa Falls mitzunehmen. Die Millaa Millaa Falls sind deshalb bekannt, weil sie nicht nur wunderschön sind, sondern auch weil sie zum Drehort für eine Werbespot einer bekannten  Shampoomarke wurden.
Aufgrund dieses Ausfluges mussten wir einen anderen Weg Richtung Mittelpunkt des Outbacks nehmen. Dieser ist aber eigentlich nur für allradbetriebene Fahrzeuge geeignet. Leider haben wir das erst zu spät herausgefunden und mussten uns mit 30 km pro Stunde durch Bäche und Sümpfe kämpfen. Und das sage und schreibe einen Tag lang!
Mittlerweile haben wir den gepflasterten Highway gefunden. Dabei beeindruckt die Landschaft. Man mag gar nicht vermuten wie schön das Outback trotz seiner Verlassenheit sein kann. Einziges Manko, man fährt stundenlang gerade aus, ohne auf eine Ortschaft zu treffen. Klingt nicht schlimm. Ist es aber, denn wenn man mit einem Van oder auch sonst einem Auto fährt, braucht man bekanntlich Treibstoff. Nun kann es hier aber vorkommen, dass man mit einem vollen Treibstofftank nicht von einer Tankstelle zur nächsten kommt, da dazwischen 650 km kurvenloser, purer australischer Ter liegt.
Ich hoffe, dass sich mein Chefredakteur schnell erholt und sich seines schreibtechnischen Talentes bewusst wird [;-)], dann werden interessante Updates folgen, ansonsten werdet Ihr wohl oder übel mit mir vorlieb nehmen müssen.
cu FOZ
 (wer Fehler findet, darf sie gerne behalten!)

12.08.11

FOZ: backpacker

australien; cairns - australien; unendliche weiten, riesige entfernungen, aber dennoch voll von backpackern. in australien leben circa 21 mio. menschen, 23 mio. wildschweine, aber dennoch hauchen in den meisten gegenden die backpacker den strassen leben ein.
die vorstellung von leuten die mit ihrem rucksack durch die strassen wandern, ist jedoch total fehl am platz. das leben eines backpackers sollte und darf man sich nicht so vorstellen. ein gewoehnlicher backpacker lebt in einem van. zumeist teilt er sich den mit noch anderen artgenossen. sein tag beginnt relativ frueh, weil er sich noch vor der taeglichen kontrolle des hiesigen rangers verdruecken muss. denn campieren in einem camping ist in australien teuer und so wird meistens in seitenstrassen, auf parkplaetzen oder in der naehe von verlassenen gebieten uebernachtet. was natuerlich verboten ist. wer erwischt wird, kann zuerst lediglich mit einer abmahnung, spaeter aber auch mit saftigen strafen rechnen. dannach gibt es ein deftiges fruehstueck mit milch und (den billigsten) cornflakes. meist noch mit etwas zucker vermischt um der bruehe geschmack zu verleihen, aber auch damit man so richtig gestaerkt in den tag starten kann. alsdann machen sich die meisten auch schon auf den weg an den strand oder an die lagune, je nach den oertlichen begebenheiten. die seltensten beginnen morgens zu arbeiten, denn die australier geniessen den schlaf am morgen - was backpacker auch gerne machen wuerden, aber eben nicht koennen -. die arbeit beginnt meistens erst nach dem mittagessen. die arbeitsplaetze koennen dabei nicht unterschiedlicher sein. sie reichen von verkauefer, reinigungskraeft, kellner bis hin zum fabrikarbeiter. die arbeitszeiten sind flexibel und enden meist gerade vor der ausgehzeit. gerade rechtzeitig, dass man sich noch in oeffentlichen duschen und toiletten fuer den abend zurechtmachen kann, mit den freunden an oeffentlichen barbeques grillen und billiges goon geniessen kann und schlussendlich noch zur naechstbesten party starten kann. wo das kuehle bier dann, und wen wunderts, von einem anderen backpacker serviert wird.

04.08.11

updating

Wir haben jetzt (mittlerweile schon seit laengerer Zeit) unser Auto. Ein Ford Econovan MAXI. Der steht zur Zeit beim Mechaniker, damit wir auch sicher durchs Outback nach Alice Springs kommen. Aber der Van duerfte ganz ok sein, mit Schlafzimmer, Umkleiderum und Kueche. Nur WC fehlt... Wir warten eigentlich nur darauf, dass beim Van alles passt, dann koennen wir endlich irgendwohin fahren. Alex ist jetzt KitesurferPRO und morgen gehts, nachdem der Van zum Mechaniker gebracht wurde zum Skydiven. 14.000 feet. EvaIIIIIiiIIIiiiIiiiiiiii